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Das Konzept
Das Ziel der Europäischen Beschäftigungsstrategie:
"Sozialer Zusammenhalt und Integration" steht im Vordergrund des
auf Nachhaltigkeit und Gender-Aspekten angelegten Konzeptes.
- Deshalb wird die Förderung der beruflichen Eingliederung der genannten
Zielgruppen besonders angestrebt. Einsatzmöglichkeiten bestehen
dabei im Bereich der lokalen Wohnumfeldverbesserung und
Dienstleistung. Die Maßnahmen werden auf die geplanten Projekte
der Sozialen Stadt abgestimmt. Einen besonderen Stellenwert
nehmen die Integrationsprojekte für junge Menschen, dabei auch
besonders für Mädchen und Frauen, ein.
- Die Unterstützung von Organisationen und Netzwerken für
benachteiligte Menschen am Arbeitsmarkt ist eine langfristig
angelegte Aufgabe, um die Selbsthilfe der Beteiligten
anzuregen. Hier ist geplant, lokale Netzwerke zu stärken
sowie den Zusammenschluss von Langzeitarbeitslosen zu
fördern.
- Die Unterstützung von Existenzgründungen/ sozialen
Betrieben bietet auch mittelfristig ein wichtiges Betätigungsfeld
(Aktivitäten von Aussiedler-Frauen). Das beschriebene
Handlungs-Konzept zielt besonders darauf ab, die Chancengleichheit
von Männern und Frauen zu erhöhen und will helfen,
lokale Beschäftigungsbündnisse zu bilden. Die Bekämpfung von
Fremdenfeindlichkeit und die Förderung von Toleranz und
Demokratieverständnis im Ortsteil sind in die Maßnahmen zur
sozialen Integration der benachteiligten Zielgruppen eingebunden.
Ein Schwerpunkt des Handlungs-Konzeptes ist die Nutzung
vorhandener Ressourcen. Das größte Schulzentrum Salzgitters
bietet Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten für
benachteiligte Menschen am Arbeitsmarkt direkt vor Ort.
Die Verschränkung mit Beschäftigungs- und
Qualifizierungsmaßnahmen der Sozialen Stadt in den
Bereichen Wohnumfeld und handwerkliche Tätigkeiten
sowie die inhaltliche Ausdehnung auf den Dienstleistungsbereich
(z.B. Gastronomie, Catering, Textil, Mode) werden hier
fördernd wirken.
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